Das kommt jetzt vielleicht etwas überraschend, aber ich bin tatsächlich schon seit vielen Jahren ein großer Star-Trek-Fan. Nicht so, dass ich Klingonisch sprechen würde, aber schon so, dass ich alle Filme kenne, mit Captain Kirk aufgewachsen bin und „The Next Generation“ und „Enterprise“ komplett und mehrfach angeschaut habe („Voyager“ nur einmal alle Folgen). Am Ende der Serie „Enterprise“ war ich reichlich mitgenommen, weil Trip Tucker plötzlich tot war, also habe ich mir das Buch „The Good That Men Do“ gekauft, das inhaltlich dort ansetzt, wo die Serie zuende geht. Dieses Buch habe ich gestern endlich beendet; es war ein langer, zäher Weg. Tröstlich – vielleicht, ein wenig, das schon, weil Trip dort ja weiterleben darf, aber ein richtig gutes Ende gibt es auch im Buch nicht, weil er für unbestimmte Zeit als tot gilt und sein Leben nicht mehr wie gewohnt führen kann.
Den heutigen Nachmittag habe ich damit verbracht, in meinem alten Arbeitszimmer aufzuräumen und sauberzumachen. Ach ja, ich vermisse es doch irgendwie ganz schön…
Nur zum Überblick: Ich habe momentan vier Romane, die fertig sind und auf Verlage warten. Ganz verschiedene Romane übrigens. Ob es von Vorteil ist, wenn man so unterschiedliche Bücher schreibt? Oder ist es doch besser, man ist auf eine Sparte spezialisiert? Wir werden sehen.

2 comments
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Mai 28, 2009 um 11:54
Madam-OZ
tlhIngan maH! Wir sind Klingonen
Mai 30, 2009 um 3:04
Barbara
Ich mag eigentlich nur die Reihe, in der Mr. Spock vorkommt, wo die Außerirdischen (also die Schauspieler) noch nicht stundenlang in der Maske sitzen mussten und wo auf der Kulisse (bildlich gesprochen) „Kulisse“ stand. Das war soooo schön! Alles andere ist doch nur ein billiger (d.h. eigentlich teurer) Abklatsch. Genau wie übrigens die neuen Folgen von „Star Wars“. Ich bin ein großer Fan der klassischen undigitalisierten Trilogie. Ja, ich bin furchtbar nostalgisch